Hey ihr Lieben,
im Moment habe ich (Katharina) kein Internet, weil bie dem einen Computer die Festplatte durchgebrannt ist und der andere hat einen Virus... Ich bin bei einer Bekannten online. Von der Seite her möchte ich mich bei euch entschuldigen, weil in der nächsten Zeit kein neuer Post mehr kommen wird. Tut mir so Leid......
Ich hoffe, ihr bleibt uns trotzdem treu!
Mit vielen lieben Grüßen,
Katharina & Alisa
BASTI ♥♥♥
BASTI ♥♥♥
Sonntag, 27. November 2011
Samstag, 12. November 2011
Du und Er Teil 21
"Weil morgen 4-Klässler in die Schule kommen und ich sie herumführe."
"Achso, na dann. Naja, aber egal. Hast du nicht auch noch Hausaufgaben auf ?", fragt deine Mutter. "Ja, Mathe und Franze! Aber alles bis Montag" "Mach sie, dann hast du es hinter dir." "Ich wollte mich eigentlich mit Siana verabreden...." "Wer ist das denn schon wieder ?" "Ähm, meine Schulfreundin Mama ?! Die mit dem Border-Collie ?!" "Achso, sags doch gleich. Aber morgen werden dann Hausaufagaben gemacht!" "Okay" Deine Mutter verlässt das Zimmer und schließt die Tür hinter sich. Du schnappst dir dein Handy und gehst auf Kontakte und dann unter S. Du gehst auf Siana und drückst auf die grüne Taste. Nach 3maligem Tuten hebt sie endlich ab. "Hallo, hier ist Siana. Wer ist da ?" "Hey ich bins", antwortest du. "Hey, was is los ?" "Hast du Lust zu kommen ?" "Aber hallo, in 20 Minuten bin ich da!" "Okay, bis denne." "Bis gleich" Du legst auf und bemerkst, dass dein Zimmer total unordentlich ist. Du hast 20 Minuten um aufzuräumen. Okay, denkst du dir. Das schaffe ich.
Als du dann nach einer Viertelstunde endlich fertig bist, ziehst du dir noch schnell eine bequeme Jogginghose an und kämmst dir die Haare. Dann klingelt es auch schon an der Tür. Du rennst runter und fliegst erstmal voll auf die Nase. "Aua", murmelst du. Du öffnest die Tür und da steht Siana, wie immer vollkommen gestylt. Als sie sieht, dass du blutest, fragt sie erstmal, was denn passiert sei. "Naja, ich hatte nur Socken an und bin voll auf die Nase geflogen. Geh schonmal hoch, ich hol mir noch schnell nen Kühlakku. Willst du was trinken ?" "Nee, danke. Ich bin dann schonmal oben." "Okay." Siana besteigt die Treppe und du wendest dich nach links und gehst in die Küche, machst den Kühlschrank auf und nimmst nen Kühlakku raus. Im Wohnzimmer nimmst du noch schnell eine Packung Chips mit und gehst dann ebenfallshoch in dein Zimmer. Siana sitzt auf deinem Bett und schaut dich an. "Lecker, Chips" Sie grinst und du grinst zurück. Den Kühlbeutel hältst du dir an die Stirn und die Chips legst du erstmal aufs Bett. "Hast du Mathe schon gemacht ?", fragt Siana. "Nee, mach ich morgen. Und du ?" "Nee, mach ich auch morgen. Ich hab da mal so ne Frage." "Schieß los", antowrtest du gespannt. "Ich hab gehört du bist jetzt mit Basti zusammen.....Stimmt das ?" "Mhm. Das stimmt und er ist totaaaaal süß."
Fortsetzung folgt...
Ich hoffe, der Teil gefällt euch :D
P.S. Ich hab Besucher aus Deutschland, Österreich und Russland :D Lustig gell ?
"Achso, na dann. Naja, aber egal. Hast du nicht auch noch Hausaufgaben auf ?", fragt deine Mutter. "Ja, Mathe und Franze! Aber alles bis Montag" "Mach sie, dann hast du es hinter dir." "Ich wollte mich eigentlich mit Siana verabreden...." "Wer ist das denn schon wieder ?" "Ähm, meine Schulfreundin Mama ?! Die mit dem Border-Collie ?!" "Achso, sags doch gleich. Aber morgen werden dann Hausaufagaben gemacht!" "Okay" Deine Mutter verlässt das Zimmer und schließt die Tür hinter sich. Du schnappst dir dein Handy und gehst auf Kontakte und dann unter S. Du gehst auf Siana und drückst auf die grüne Taste. Nach 3maligem Tuten hebt sie endlich ab. "Hallo, hier ist Siana. Wer ist da ?" "Hey ich bins", antwortest du. "Hey, was is los ?" "Hast du Lust zu kommen ?" "Aber hallo, in 20 Minuten bin ich da!" "Okay, bis denne." "Bis gleich" Du legst auf und bemerkst, dass dein Zimmer total unordentlich ist. Du hast 20 Minuten um aufzuräumen. Okay, denkst du dir. Das schaffe ich.
Als du dann nach einer Viertelstunde endlich fertig bist, ziehst du dir noch schnell eine bequeme Jogginghose an und kämmst dir die Haare. Dann klingelt es auch schon an der Tür. Du rennst runter und fliegst erstmal voll auf die Nase. "Aua", murmelst du. Du öffnest die Tür und da steht Siana, wie immer vollkommen gestylt. Als sie sieht, dass du blutest, fragt sie erstmal, was denn passiert sei. "Naja, ich hatte nur Socken an und bin voll auf die Nase geflogen. Geh schonmal hoch, ich hol mir noch schnell nen Kühlakku. Willst du was trinken ?" "Nee, danke. Ich bin dann schonmal oben." "Okay." Siana besteigt die Treppe und du wendest dich nach links und gehst in die Küche, machst den Kühlschrank auf und nimmst nen Kühlakku raus. Im Wohnzimmer nimmst du noch schnell eine Packung Chips mit und gehst dann ebenfallshoch in dein Zimmer. Siana sitzt auf deinem Bett und schaut dich an. "Lecker, Chips" Sie grinst und du grinst zurück. Den Kühlbeutel hältst du dir an die Stirn und die Chips legst du erstmal aufs Bett. "Hast du Mathe schon gemacht ?", fragt Siana. "Nee, mach ich morgen. Und du ?" "Nee, mach ich auch morgen. Ich hab da mal so ne Frage." "Schieß los", antowrtest du gespannt. "Ich hab gehört du bist jetzt mit Basti zusammen.....Stimmt das ?" "Mhm. Das stimmt und er ist totaaaaal süß."
Fortsetzung folgt...
Ich hoffe, der Teil gefällt euch :D
P.S. Ich hab Besucher aus Deutschland, Österreich und Russland :D Lustig gell ?
Samstag, 5. November 2011
Du und Er Teil 20
"Nein, wirklich nicht. Was sollte schon sein, außer einem gebrochenen Arm und einem gequetschten Bein, aber sonst gehts mir fantastisch. Und dir ?" "Mir gings noch nie besser.", antwortest du wahrheitsgetreu.
Ihr telefoniert noch eine Weile und redet über Gott und die Welt. Bis deine Mutter plötzlich ins Zimmer platzt und ruft: "DU HÖRST JETZT SOFORT AUF ZU TELEFONIEREN!!!!! DEINE SCHULE HAT GERADE ANGERUFEN!!!!!!!" Du verabschiedest dich liebevoll von Basti und wünscht ihm noch gute Besserung. Dann sagst du so ruhig wie du kannst: "Mama, ich habe nichts gemacht. Ich schwöre." "Und wieso ruft dann deine Schule an udn sagt mir, du würdest morgen länger in der Schule bleiben ?" "Weil morgen 4-Klässler in die Schule kommen und ich sie herumführe."
Sorry dass schon wieder so wenig, hoffentlich bleibt ihr uns trotzdem erhalten ;) Tut uns sooooooooooooooo Leid, aber im Moment sind wir ein wenig überfordert. Ich verspreche, jetzt jede Woche mindestens einen Teil zu schreiben ;)
mit gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz lieben Grüßen,
Alisa & Katharina
Ihr telefoniert noch eine Weile und redet über Gott und die Welt. Bis deine Mutter plötzlich ins Zimmer platzt und ruft: "DU HÖRST JETZT SOFORT AUF ZU TELEFONIEREN!!!!! DEINE SCHULE HAT GERADE ANGERUFEN!!!!!!!" Du verabschiedest dich liebevoll von Basti und wünscht ihm noch gute Besserung. Dann sagst du so ruhig wie du kannst: "Mama, ich habe nichts gemacht. Ich schwöre." "Und wieso ruft dann deine Schule an udn sagt mir, du würdest morgen länger in der Schule bleiben ?" "Weil morgen 4-Klässler in die Schule kommen und ich sie herumführe."
Sorry dass schon wieder so wenig, hoffentlich bleibt ihr uns trotzdem erhalten ;) Tut uns sooooooooooooooo Leid, aber im Moment sind wir ein wenig überfordert. Ich verspreche, jetzt jede Woche mindestens einen Teil zu schreiben ;)
mit gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz lieben Grüßen,
Alisa & Katharina
Dienstag, 11. Oktober 2011
Du und Er Teil 19
Als ihr endlich angekommen seit, umarmst du Margit nochmal und willst dich schon wieder umdrehen, als sie dich am Arm festhält und noch leise "Danke" flüstert sie. Du lächelst.
Als du die Tür zu deinem Haus aufschließt, erwartet dich eine aufgelöste Mutter:"Da bist du ja endlich!"
"Mama, alles okay.", antwortest du, denkst dir dabei aber noch: *Naja, wie mans nimmt...* "Wirklich, was ist passiert ?" "Ja, Mama, wirklich alles okay. Naja, Basti ist jetzt im Krankenhaus. Margit wirds dir schon erzählen. Mit diesen Worten betrittst du das haus und gehst in dein Zimmer.
Du legst dich auf dein Bett und denkst nach. Über alles, was passiert war. Plötzlich vibriert dein Handy, du nimmst es aus deiner Hosentasche und schaust aufs Display: Basti. Du nimmst ab: "Hey du" "Hey. Was machst du gerade ?" "Hmmm, auf dem Bett liegen, nachdenken, mit dir telefonieren. Und du ?" "Auf dem Bett liegen, mir dir telefonieren, bis eben habe ich mich noch gelangweilt. Joa, das wars dann auch schon." "Ist irgendwas ?", fragst du besorgt. "Nein, wirklich nicht. Was sollte schon sein, außer einem gebrochenen Arm und einem gequetschten Bein, aber sonst gehts mir fantastisch. Und dir ?" "Mir gings noch nie besser.", antwortest du wahrheitsgetreu.
Tut uns Leid, dass wir soooo lange nicht geschrieben haben, aber ich (Katharina) habe eine 6 in der Franze-Abfrage und naja, dass heißt: lernen, lernen, lernen. Auf jeden Fall weiß ich langsam nicht mehr, was ich schreiben soll....Habt ihr Ideen ? Dann schreibt einen Kommentar oder an die Email-adresse: DuundEr@gmx.net ! Über Bewertungen und Vorschläge wie gesagt würden wir uns weiterhin freuen. Übrigens: Bastifreaks.blogspot : Mein Blog
everydayanotherstorry.blogspot : Alisa Blog, einfach mal draufschauen ;)
Lg Alisa & Katharina
Als du die Tür zu deinem Haus aufschließt, erwartet dich eine aufgelöste Mutter:"Da bist du ja endlich!"
"Mama, alles okay.", antwortest du, denkst dir dabei aber noch: *Naja, wie mans nimmt...* "Wirklich, was ist passiert ?" "Ja, Mama, wirklich alles okay. Naja, Basti ist jetzt im Krankenhaus. Margit wirds dir schon erzählen. Mit diesen Worten betrittst du das haus und gehst in dein Zimmer.
Du legst dich auf dein Bett und denkst nach. Über alles, was passiert war. Plötzlich vibriert dein Handy, du nimmst es aus deiner Hosentasche und schaust aufs Display: Basti. Du nimmst ab: "Hey du" "Hey. Was machst du gerade ?" "Hmmm, auf dem Bett liegen, nachdenken, mit dir telefonieren. Und du ?" "Auf dem Bett liegen, mir dir telefonieren, bis eben habe ich mich noch gelangweilt. Joa, das wars dann auch schon." "Ist irgendwas ?", fragst du besorgt. "Nein, wirklich nicht. Was sollte schon sein, außer einem gebrochenen Arm und einem gequetschten Bein, aber sonst gehts mir fantastisch. Und dir ?" "Mir gings noch nie besser.", antwortest du wahrheitsgetreu.
Tut uns Leid, dass wir soooo lange nicht geschrieben haben, aber ich (Katharina) habe eine 6 in der Franze-Abfrage und naja, dass heißt: lernen, lernen, lernen. Auf jeden Fall weiß ich langsam nicht mehr, was ich schreiben soll....Habt ihr Ideen ? Dann schreibt einen Kommentar oder an die Email-adresse: DuundEr@gmx.net ! Über Bewertungen und Vorschläge wie gesagt würden wir uns weiterhin freuen. Übrigens: Bastifreaks.blogspot : Mein Blog
everydayanotherstorry.blogspot : Alisa Blog, einfach mal draufschauen ;)
Lg Alisa & Katharina
Freitag, 23. September 2011
Du und Er Teil 18
Dann nach links. Aber.....wo ist der Aufzug ? Da läuft dir die Rettung entgegen: ein junger Krankenpfleger. Du fragst ihn nach dem Weg zum Aufzug und er begleitet dich, weil er, wie er gesagt hat, auch dorthin müsse. Ihr fahrt zurück ins Erdgeschoss und durch die Lobby.
Du willst die Kinik gerade durch die Glastür verlassen, als dich jemand bei deinem Namen ruft. Du gehst zur Rezeption und fragst:"Ja, was ist denn ?" "Sie sind doch die Freundin von dem Braunhaarigen Jungen, richtig ?" "Erfasst", antwortest du stolz. "Hier ist die Telefonnummer des Patienten:""Oh, okay, danke", grinst du.
Du rennst hinaus, durch die Tür, über den Weg und zum Auto der Wurths. Du steigst ein und los geht die Fahrt. Ihr fahrt genau den gleichen Weg zurück, auf dem du auch im Krankenhaus gekommen bist. Nur, dass ihr diesmal schneller fahrt.
Als ihr endlich angekommen seit, umarmst du Margit nochmal und willst dich schon wieder umdrehen, als sie dich am Arm festhält und noch leise "Danke" flüstert. Du lächelst.
Als du die Tür zu deinem Haus aufschließt, erwartet dich eine aufgelöste Mutter:"Da bist du ja endlich!"
Sorry, kann im Moment nciht mehr. Tut uns soooooo Leid, dass wir gestern nciht geschrieben haben. Gestern haben wir unseren neuen Blog erstellt, siehe Internetadresse. Wir haben für jeden Blog jetzt auch eine Email-Adresse:
Für diesen Blog: DuundEr@gmx.net
Bei dem anderen stehts dabei ;)
Wir würden uns über Bewertungen per Email freuen.
Lg Katharina und Alisa
Du willst die Kinik gerade durch die Glastür verlassen, als dich jemand bei deinem Namen ruft. Du gehst zur Rezeption und fragst:"Ja, was ist denn ?" "Sie sind doch die Freundin von dem Braunhaarigen Jungen, richtig ?" "Erfasst", antwortest du stolz. "Hier ist die Telefonnummer des Patienten:""Oh, okay, danke", grinst du.
Du rennst hinaus, durch die Tür, über den Weg und zum Auto der Wurths. Du steigst ein und los geht die Fahrt. Ihr fahrt genau den gleichen Weg zurück, auf dem du auch im Krankenhaus gekommen bist. Nur, dass ihr diesmal schneller fahrt.
Als ihr endlich angekommen seit, umarmst du Margit nochmal und willst dich schon wieder umdrehen, als sie dich am Arm festhält und noch leise "Danke" flüstert. Du lächelst.
Als du die Tür zu deinem Haus aufschließt, erwartet dich eine aufgelöste Mutter:"Da bist du ja endlich!"
Sorry, kann im Moment nciht mehr. Tut uns soooooo Leid, dass wir gestern nciht geschrieben haben. Gestern haben wir unseren neuen Blog erstellt, siehe Internetadresse. Wir haben für jeden Blog jetzt auch eine Email-Adresse:
Für diesen Blog: DuundEr@gmx.net
Bei dem anderen stehts dabei ;)
Wir würden uns über Bewertungen per Email freuen.
Lg Katharina und Alisa
Mittwoch, 21. September 2011
Du und Er Teil 17
Dabei schaut sie dich und Basti kurz an. Du bemerkst, dass es die blauäugige Schönheit von eben ist, auch Basti hat sie anscheinend bemerkt, denn er setzt seinen Dackelblick auf.
Margit geht auf ihn zu, streichelt seine Wange und sagt:"Es tut mir Leid, Schatz. Ich bin bloß ein bisschen aufgebracht, was ja verständlich ist. Ich bin eben eine Mutter und Mütter sind so, wenn ihren Kleinen was passiert. Verstehst du mich?" "Ja, natürlich.", Basti lässt deine Hand los und umarmt seine Mutter liebevoll. Du kannst dir ein Lächeln nicht verkneifen, weil dass alles sooo süß aussieht. "Kommst du wenigstens mit mir mit ?", fragt Bastis Mama und schaut dich fragend an. "Klar, Moment noch. Ich bring Basti noch schnell rein." "Okay, ich warte dann im Auto au dich.", grinst sie. Sie dreht sich um und geht in Richtung Auto.
Du und Er lauft zusammen in die andere Richtung durch die Glastür. Ihr tretet ein und dir fällt der scharfe Geruch von Medizin auf, den du vorher nicht wahrgenommen hattest. Du gehst an die Rezeption und fragst nach der Zimmernummer von Basti. Die Antwort:"Nummer 576" "Dankeschön.", antwortest du der Brünette und ihr wackelt, jeweils beim anderen untergehakt, zum Aufzug. Er will auf den Knopf drücken doch du kommst ihm zuvor, presst den Knopf und grinst in hämisch an. Er lächelt liebevoll und küsst dich ganz sanft, es ist nur ein ganz normaler Kuss, ohne Zunge. Da öffnen sich die Türen des Aufzugs und heraus kommt ein älterer Herr, der euch nur verdutzt anguckt. Du kannst dich nur schwer zurückhalten, nicht gleich laut los zu lachen. Basti geht es anscheinend genauso, denn seine Mundwinkel zucken verdächtig. Kaum seit ihr im Aufzug und die Türen haben sich geschlossen, so lacht ihr auch schon so laut, dass du Bedenken bekommst, der Mann könnte euch hören.
Ihr fahrt in Stock 5 und lauft zu Bastis Zimmer. Er drückt die Türklinke mit dem gesunden Arm hinunter und die Tür schwingt auf. Drinnen ist -Überraschung- alles weiß eingerichtet (So ungefähr sieht das Zimmer aus: http://photos1.fotosearch.com/bthumb/IMG/IMG010/120059H.jpg )
Zum Abschluss eines sehr anstrengenden Tages küsst du ihn nochmal leidenschaftlich. Du gehst hinaus auf den Flur und läufst nach rechts. Dann nach links. Aber.....wo ist der Aufzug ? Da läuft dir die Rettung entgegen: ein junger Krankenpfleger. Du fragst ihn nach dem Weg zum Aufzug und er begleitet dich, weil er, wie er gesagt hat, auch dorthin müsse. Ihr fahrt zurück ins Erdgeschoss und durch die Lobby.
Tut uns echt leid, dass wir sooo lange nciht mehr geschrieben haben, aber wie gesagt, seeehr viel Stress. Übrigens: Über Kommentare und Weiterempfehlungen würden wir uns sehr freuen. Morgen gibts dann Teil 18.
Lg Alisa und Katharina ;)
Ach ja, danke für die fast 2000(!!!) Klicks.
Margit geht auf ihn zu, streichelt seine Wange und sagt:"Es tut mir Leid, Schatz. Ich bin bloß ein bisschen aufgebracht, was ja verständlich ist. Ich bin eben eine Mutter und Mütter sind so, wenn ihren Kleinen was passiert. Verstehst du mich?" "Ja, natürlich.", Basti lässt deine Hand los und umarmt seine Mutter liebevoll. Du kannst dir ein Lächeln nicht verkneifen, weil dass alles sooo süß aussieht. "Kommst du wenigstens mit mir mit ?", fragt Bastis Mama und schaut dich fragend an. "Klar, Moment noch. Ich bring Basti noch schnell rein." "Okay, ich warte dann im Auto au dich.", grinst sie. Sie dreht sich um und geht in Richtung Auto.
Du und Er lauft zusammen in die andere Richtung durch die Glastür. Ihr tretet ein und dir fällt der scharfe Geruch von Medizin auf, den du vorher nicht wahrgenommen hattest. Du gehst an die Rezeption und fragst nach der Zimmernummer von Basti. Die Antwort:"Nummer 576" "Dankeschön.", antwortest du der Brünette und ihr wackelt, jeweils beim anderen untergehakt, zum Aufzug. Er will auf den Knopf drücken doch du kommst ihm zuvor, presst den Knopf und grinst in hämisch an. Er lächelt liebevoll und küsst dich ganz sanft, es ist nur ein ganz normaler Kuss, ohne Zunge. Da öffnen sich die Türen des Aufzugs und heraus kommt ein älterer Herr, der euch nur verdutzt anguckt. Du kannst dich nur schwer zurückhalten, nicht gleich laut los zu lachen. Basti geht es anscheinend genauso, denn seine Mundwinkel zucken verdächtig. Kaum seit ihr im Aufzug und die Türen haben sich geschlossen, so lacht ihr auch schon so laut, dass du Bedenken bekommst, der Mann könnte euch hören.
Ihr fahrt in Stock 5 und lauft zu Bastis Zimmer. Er drückt die Türklinke mit dem gesunden Arm hinunter und die Tür schwingt auf. Drinnen ist -Überraschung- alles weiß eingerichtet (So ungefähr sieht das Zimmer aus: http://photos1.fotosearch.com/bthumb/IMG/IMG010/120059H.jpg )
Zum Abschluss eines sehr anstrengenden Tages küsst du ihn nochmal leidenschaftlich. Du gehst hinaus auf den Flur und läufst nach rechts. Dann nach links. Aber.....wo ist der Aufzug ? Da läuft dir die Rettung entgegen: ein junger Krankenpfleger. Du fragst ihn nach dem Weg zum Aufzug und er begleitet dich, weil er, wie er gesagt hat, auch dorthin müsse. Ihr fahrt zurück ins Erdgeschoss und durch die Lobby.
Tut uns echt leid, dass wir sooo lange nciht mehr geschrieben haben, aber wie gesagt, seeehr viel Stress. Übrigens: Über Kommentare und Weiterempfehlungen würden wir uns sehr freuen. Morgen gibts dann Teil 18.
Lg Alisa und Katharina ;)
Ach ja, danke für die fast 2000(!!!) Klicks.
Sonntag, 18. September 2011
Du und Er Teil 16
Ihr löst euch nach gefühlten 5 min wieder voneinander und du flüsterst, immer noch die Arme an seinem Kopf:"Für immer dein." "Dein, bis in alle Ewigkeit!", wispert er zurück. "Ich liebe dich", fügst du noch hinzu und presst wiederholt deine Lippen auf seine.
"Ich dich auch, glaub mir." "Nenn mir einen Grund das nicht zu tun!", grinst du ihn an.
Ihr wollt euch gerade wieder küssen, als ihr von einem lauten "SEBASTIAAAAN" gestört werdet. Ihr dreht auch verwirrt um, und da steht Margit, Bastis Mutter. Ihr seufzt beide so laut, dass Margit die Augen verdreht. "Ja Mama. So heiße ich.", antwortet Basti leicht genervt. "Wie geht es dir ?", will sie gleich wissen. "Mir gehts eigentlich ganz gut, mal abgesehn von dem gequetschtes Bein und dem gebrochener Arm." "Da bin ich ja beruhigt. Komm, wir gehen nach Hause." "Nein", das war das erste Mal, dass ich live mitbekam, dass Sebastian sich seiner Mutter widersetzte. "Aber.." "Ich werde nicht mitgehen!" "Aber wieso ? Natürlich kommst du mit!", sie packt ihn am Arm und will ihn hinter sich her ziehen. Eine Kranken schwester sieht, dass seine Mutter ihn mitnehmen will und kommt heraus geeilt:"Entschuldigung! Wer sind sie ?" "Ich bin seine Mutter!", antwortet Margit leicht sauer. "Wo wollen sie mit ihm hin?" "Na, nach Hause! Wohin sonst ?" Die Schwester überspielt die Frage:"Er kann noch nicht mit." "Wieso nicht?" "Er muss noch 2 tage da bleiben. Zur Überwachung", Dabei schaut sie dich und Basti kurz an. Du bemerkst, dass es die blauäugige Schönheit von eben ist, auch Basti hat sie anscheinend bemerkt, denn er setzt seinen Dackelblick auf.
"Ich dich auch, glaub mir." "Nenn mir einen Grund das nicht zu tun!", grinst du ihn an.
Ihr wollt euch gerade wieder küssen, als ihr von einem lauten "SEBASTIAAAAN" gestört werdet. Ihr dreht auch verwirrt um, und da steht Margit, Bastis Mutter. Ihr seufzt beide so laut, dass Margit die Augen verdreht. "Ja Mama. So heiße ich.", antwortet Basti leicht genervt. "Wie geht es dir ?", will sie gleich wissen. "Mir gehts eigentlich ganz gut, mal abgesehn von dem gequetschtes Bein und dem gebrochener Arm." "Da bin ich ja beruhigt. Komm, wir gehen nach Hause." "Nein", das war das erste Mal, dass ich live mitbekam, dass Sebastian sich seiner Mutter widersetzte. "Aber.." "Ich werde nicht mitgehen!" "Aber wieso ? Natürlich kommst du mit!", sie packt ihn am Arm und will ihn hinter sich her ziehen. Eine Kranken schwester sieht, dass seine Mutter ihn mitnehmen will und kommt heraus geeilt:"Entschuldigung! Wer sind sie ?" "Ich bin seine Mutter!", antwortet Margit leicht sauer. "Wo wollen sie mit ihm hin?" "Na, nach Hause! Wohin sonst ?" Die Schwester überspielt die Frage:"Er kann noch nicht mit." "Wieso nicht?" "Er muss noch 2 tage da bleiben. Zur Überwachung", Dabei schaut sie dich und Basti kurz an. Du bemerkst, dass es die blauäugige Schönheit von eben ist, auch Basti hat sie anscheinend bemerkt, denn er setzt seinen Dackelblick auf.
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